Heike

 

Mein BodyKey-Selbst-Test

Ich konnte gar nicht anders...

Mai 2015

Andrea und Anja sind mit dem Projekt gestartet und jedes Mal, wenn wir uns gesehen haben - was recht häufig der Fall war - haben sie sich ausgetauscht. Die Steigerung war dann noch, dass die Gen-Analyse von beiden ergabe, dass sie zu den kohlenhydratreduzierten Typen gehören. Und das hatten sie dann natürlich zum Anlass genommen haben, sich gegenseitig die besten Tipps und die neusten Erkenntnisse mitzuteilen. Oh Gott, war das nervig! 

 

Ich habe mich - wohl wegen den leidenschaftlichen Ausführungen - anstecken lassen und mich mit dem Thema BodyKey intensiv beschäftigt. Ist das auch was für mich? Ich musste mich noch nie im Leben mit dem Thema Ernährung auseinandersetzen. Kriege ich das hin?

 

Bei den Gesprächen der beiden kamen dann solche Infos wie:

Wie schwer ist eine Orange? Man kann doch kein Ei wiegen! Gebe ich am besten grammgenau die Lebensmittel ein? Muss ich sie wiegen oder schätze ich einfach? 

 

Fragen über Fragen und ich mittendrin ...

 

Ich habe echt lange überlegt. Nicht dass ich das Body Key nicht wollte. Ich befürchtete eher, dass ich mit den Inhalten und Infos überfordert sein werde. Gefühlt war ich das nämlich schon alleine vom Zuhören. 

 

Irgendwann im April habe ich dann den Entschluss gefasst Body Key auszuprobieren. Was soll schon passieren? Außer dass ich HOFFENTLICH das ein oder andere Kilo abnehme und langsam lerne, was in den Lebensmitteln enthalten ist, die ich gegessen habe ... und nicht mehr essen werden, nachdem ich genau das gesehen habe. 

 

Mein Ziel ist es, zukünftig ein gesünderes und damit leistungsvolleres Leben zu führen. Und dann habe ich es getan. Ich habe Body Key bestellt!

 

Ab diesem Zeitpunkt, ohne dass ich mein Ergebnis kannte, hat sich mein Körper bereits auf die Veränderung eingestellt. Meine Lust auf Süß war fast nicht mehr vorhanden, fettiges Essen hat mich angeekelt ... Warum hat sich dann schnell herausgestellt.

 

Ich bin fettreduziert!

 

Ich hab es schon vorher geahant. Eine echte Überraschung war es nicht für mich. Aber irgendwie war ich trotzdem erleichtert. Denn mit diesem Ergebnis kann ich recht gut umgehen.

 

Für mich ist es dennoch eine Herausforderung jeden Tag die richtigen Lebensmittelbausteine zusammenzustellen, damit es passt oder auch annährend passt. Ich habe für mich entschieden, dass ich es langsam angehe, Schritt für Schritt, um zu lernen, was welche Lebensmittel mit mir machen und wie sie mir guttun. Und ... JA! ... manchmal schlägt man auch mal über die Strenge.

 

Aber warum auch nicht ?!!

 

Nun, langsam angehen.... das ist so eine Sache!

 

Sobald man sich mit der Nahrung und den Inhalten dieser NAHRUNG beschäftigt, erkennt man immer mehr was man alles so seinem Körper zugemutet hat.  Man ist richtiggehend angefixt...

Auch die Programmeingabe, die gerade am Anfang wichtig ist, ist nach ein paar Tagen im normalen Tagesablauf aufgenommen. 

September 2015

Nachdem seit dem Start meines Nahrungs-Kennenlern-Programmes einige Zeit vergangen ist (und ich hatte keine Ahnung von Ernährung, da ich bis vor nicht allzu langer Zeit keine Gewichtsprobleme hatte, um nicht zu sagen recht dünn war), finde ich es ganz wichtig weiterhin – oder gerade deshalb – Spaß am Essen zu haben.

 

Es kann sogar sein, dass einige Nahrungsmittel, die früher komplett abgelehnt wurden JETZT im Speiseplan nicht mehr wegzudenken sind. Oder man kann Dinge genießen, die früher nur mit einem schlechten Gewissen machbar waren. Mit GENUSS und FREUDE hatte das wenig zu tun.

 

Es soll AUCH Spaß machen!!!! 

Denn funktionieren tut es von selbst. 

 

Noch mehr Spaß und auch Sinn macht es, sich mit anderen BETROFFENEN auszutauschen. In diesem Austausch geht es um praktische Erfahrung und Fragen wie "Welche Alternative gibt es zu Schokolade?", "Was kann ich am Abend naschen wenn andere – insbesondere der Partner - mit Chips !!!! neben mir sitzt?"  

 

So werden auch Bekanntschaften vertieft. Man hat eine gemeinsame Grundlage des Austausches, der Motivation und auch mal des Trostes, wenn die Waage trotz redlichen Bemühungen nicht den gewünschten Erfolg anzeigt.

 

Wir alle, die wir Body Key anwenden, mussten auch die Erfahrung machen, dass sich der Körper LEICHT anfühlt, aber laut Waage nicht leichter ist.... auch das ist ein Phänomen von Body Key. In dieser Zeit scheint sich der Körper zurück zu bauen. Dann wird schon mal Trost gebraucht und auch gegeben, da jeder das Gefühl von uns kennt und versteht.

 

Es hat sich gerade zu dieser Problematik herausgestellt, dass der Körper UNBEDINGT Eiweiß benötigt, um den Erfolg auf der Waage zu sehen!!!!  Auch hier hat sich gezeigt, wie wichtig der gemeinschaftliche Austausch ist.

 

Und mit jedem weiteren Schritt,.....

mit jedem weiteren Tag.......

kommt dann der Stolz..... das Hochgefühl

wieder in die ALTE Jeans zu passen.

 

Und hier ergibt sich eine wunderbare Möglichkeit sich selbst zu beschenken, den Erfolg zu feiern. Das Selbstwertgefühl zu stärken und SPASS zu haben.

 

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